Die Sternenschnüffler
Privat-Detektei, Falken-Station, 3476A-23
Die_Sternenschnüffler_KL.jpeg
ASIN e-Book:  B0912MX8D3
ISBN Taschenbuch:  9783754101605
Natürlich auch beim Buchhändler um die Ecke.
Teil 1 der Serie

Wie es dazu kam:

 

„Die Sternenschnüffler“ ist eigentlich das erste Buch, das ich angefangen habe zu schreiben. Dies war in Jahr 2008. Ich hatte meine Textverarbeitung auf dem Computer geöffnet und da war es: Das leere Blatt. So ein leeres Blatt ist etwas ganz wunderbares, denn man kann darauf schreiben was man will. Es ist eine Einladung zur Kreativität.

Da ich ein paar Tage zuvor bereits aus reinem Jux gedacht hatte, dass ich mal ein Buch schreiben könnte, setzte ich mein Idee in die Tat um und tippte ein paar Wörter. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass dies einen so starken Kreativ-Schub in Gang setzen würde. Aus ein paar Worten wurde ein Satz und daraus ein Absatz und schon bald war das erste Kapitel fertig, ohne dass ich es richtig bemerkt hatte.

So schnell ich am Anfang war, kam ich dann doch etwas ins Stocken. Ich versuchte das Buch zu Ende zu denken, aber die Ideen blieben aus. Dafür kamen viele neue Einfälle für weitere Bücher. Also beschloss ich, die Arbeit an „Die Sternenschnüffler“ erst einmal ruhen zu lassen. Stattdessen schrieb ich meinen Thriller „Flammender Schnee“. Die Idee zu diesem Buch geisterte schon lange in meinem Kopf rum. Und da die Geschichte kürzer und einfacher ist, als die der „Sternenschnüffler“ gelang es mir, das Buch bis zur Veröffentlichung zu bringen. Dabei konnte ich sehr gute Erfahrungen im Schreiben von Geschichten sammeln: Storyaufbau, Figurencharaktere, logische Zusammenhänge, Spannungsbögen, Erzählformen, usw.

Als ich mir dann meine bisher geschriebenen Kapitel der „Sternenschnüffler“ ansah, musste ich leider feststellen, dass die Idee zwar nach wie vor gut, aber die Umsetzung bis dato noch nicht optimal war. Also revidierte ich den Text, den ich bis zu diesem Zeitpunkt fertig hatte und schrieb dann weiter, bis zum Ende auf Seite 500. Es folgten zwei weitere Revisionen und dann die erste Testleserunde, (An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Testleser.)

Es folgten eine weitere Revision und ein Lektorat. Das Buch wuchs auf stolze 523 Normseiten an. Und zu guter Letzt, endet das Buch … wird nicht verraten!

 

 

 

Darum geht's:

 

Lora, eine junge Iriduanerin, wird aus einer Firma auf Gesius, einer Außenkolonie der Menschen, entlassen. Frustriert fliegt sie zurück zu ihrem Heimatplaneten. Doch auf dem Weg zum Zwischenstopp auf einer Raumstation lernt sie den Jazz-Musiker Joe kennen, dessen restliche Konzerte der laufenden Tournee abgesagt und dessen Verträge mit Plattenfirmen gekündigt wurden. Auf der Raumstation angekommen hat Joe die Idee, dort eine Privatdetektei zu gründen. Lora steigt kurzer Hand mit ein. Während der Einrichtung ihres Büros in einem alten Lagerraum, lernen Lora und Joe den mysteriösen Stationstechniker Oulax kennen, der einer unbekannten Spezies angehört. Dieser findet über einer der Deckenverkleidungen des neuen Büros den kriegsflüchtigen Soldaten Oliver, der sich dort versteckt hält. Oulax und auch Oliver steigen ebenfalls bei der Detektei ein. Also gründen ein steckbrieflich Gesuchter, eine extrem auffällige Außerirdische, ein Prominenter und ein zwielichtiger Techniker das Detektivbüro „Die Sternenschnüffler“. Bald ist auch schon der erste Auftrag da: Die Überwachung eines Stalkers einer Ladenbesitzerin. Aber eines Tages wird aus heiterem Himmel heraus auf Oliver und Lora geschossen. Für die beiden beginnt eine abenteuerliche Flucht durch die Galaxie, während Oulax und Joe versuchen, Licht in die Angelegenheit zu bringen und das Killerkommando zu stoppen. Und schon stecken die vier Neu-Detektive im größten Abenteuer ihres Lebens.